Deutschlaaaaaaand!

Juni 9, 2008 - 3 Responses

Hab das Spiel zusammen mit nem Englaender im Hotel gesehen. Er fand das Spiel nicht schoen, aber sowas wuerde wahrscheinlich jeder sagen dessen Team noch nicht mal qualifiziert ist…
Freitag habe ich ein bisschen Siteseeing in Bogota gemacht. Es gibt hier ein Museum mit vielen Bildern des bedeutendsten kolumbianischen Malers Fernando Botero – ich hab den Namen noch nie zuvor gehoert. Der malt ausnahmslos dicke Menschen mit Mondgesichtern. Ausserdem sind auf seinen Bildern oft Wassermelonen und Kruege. Fand ich ziemlich langweilig, aber im Nachbarsaal hingen ein paar echt interessante Bilder von Picasso, Degas und mehreren deutschen Impressionisten.
Am Samstag habe ich eine Tagestour nach Suesca gemacht, das ist das Klettermekka von Kolumbien. Es gibt hunderte Routen aller Schwierigkeitsgrade dort, alle zwischen 30 und 120 Klettermeter lang. Alles Sandstein, wie im Odenwald. Abends war ich so platt wie schon lange nicht mehr.
Heute bin ich auf einen Berg am Stadtrand gestiefelt um mal einen Ueberblick zu bekommen. Dabei fiel auf, dass Bogota einen riesengrossen Teil im Sueden hat, den Touristen nie zu Gesicht bekommen weil dort die unteren Bevoelkerungsschichten wohnen. Der reiche Nordteil, den ich waehrend meiner paar Tage hier wohl gar nicht verlassen werde macht hoechstens 30 % der Flaeche aus. (Eigene Schaetzung) Hier gibts uebrigens auch Punks, HipHoper und schraeg angezogene Leute. Ausserdem funktionierenden OePNV, noble Shopping Malls und Horden von Schlipstraegern die in der Mittagspause in schicken italienischen Restaurants Pizza mit fettreduziertem Kaese essen. Viele dieser Leute sprechen besser englisch als ich und es kommt vor, dass sich Kolumbianer einmischen wenn ich mich mit anderen Reisenden auf englisch unterhalte. Ueberhaupt sind die KolumbianerInnen unheimlich kontaktfreudig. Man wird auf der Strasse angesprochen und auch angeflirtet.  Flirten ist hier allerdings eher Zeitvertreib, man sollte dem nicht zuviel Bedeutung zumessen. Sagt der Lonely Planet. Wirkt anders.

Tortellini gibts immernoch nicht, dafuer hab ich richtiges Brot gefunden. Mit importiertem Roggenmehl gemacht. Lecker.
Ich fuehl mich recht wohl hier und werde wohl einige Tage laenger bleiben als zunaechst gedacht. Morgen will ich mir ne Wissenschaftsaustellung ansehen, Dienstag geh ich (vielleicht) mal Salsa dancen. Vielleicht, weil das hier jedes Schulkind besser kann als ich, mal sehen ob ich mich trau…
Mittwoch zieh ich dann los Richtung Quito, mit nem Zwischenstopp in Popayan, damit ich keine 30 Stunden am Stuck Bus fahren muss. Die Distanzen hier sind unglaublich.

Graffitis in Bogota

Um die Daecher hab ich mich schoen drumrumgemogelt

Im Estadio El Campin ist grad Spielpause, die Bauarbeiter haben mich fuer ein paar Fotos trotzdem reingelassen.

Wenn ich es richtig verstanden hab ist das ein Selbsportrait von dem Kollegen

 

Juni 4, 2008 - 3 Responses

Hallo ihr Lieben!

beim herumwandern in Cartagenas engen Gassen habe ich heute folgende Schaufensterpuppe gesehen:

Wenn Schaufensterpuppen solche Ideale vermitteln wundert es wohl niemanden mehr, dass Cartagena die Welthauptstadt der Schoenheitschirurgie ist. Nirgendwo auf der Welt bekommt man Silikon, Botox und Co billiger und einfacher (erzaehlt man mir hier jedenfalls, bin kein Experte).
An dieser Geschichte wird deutlich, was ich schon vorher vermutet hatte: in Kolumbien wird wahnsinnig viel Wert auf Aeusserlichkeiten gelegt. Wenn man einen Anzug hat ist man wer. Man versucht gepflegt rueberzukommen. Und nicht vom Standart abzuweichen. Ich habe hier noch keine Punks gesehen, keine Skater, keine HipHoper, keine Metal-Typen und auch niemanden der sich einfach mal verrueckt kleidet. Es mag nur ein erster Eindruck sein, weil ich noch nicht lange hier bin, aber die Menschen wirken auf mich gleichfoermig.
Und nicht nur die Menschen, auch das Angebot in verschiedenen Supermaerkten ist identisch. Das war in Venezuela schon so, aber da hab ich es auf Chavez geschoben. (Venezuela diktiert beispielsweise den Preis fuer Milch, und zwar so niedrig dass die Bauern die Milch lieber nach Kolumbien karren und dort verkaufen. Das fuehrt dazu, dass es in vielen Geschaeften in Venezuela keine Milch sondern nur Milchpulver gibt. Phasenweise gibt es sogar echte Schwierigkeiten, ueberhaupt irgendwo Milch zu bekommen)
Jedenfalls verkaufen hier alle Geschaefte Spaghetti und Penne, aber keiner kommt mal auf die Idee ne Packung Tortellini daneben zu legen. Ich wuerde Unsummen bezahlen.
Oder Schokolade. Warum zum Geier gibt es in Europa sagenhaft gute Schokolade, aber hier wo der Kakao angebaut wird kann man keine kaufen? In Venezuela gab es immerhin noch richtig schlechte Schokolade fuer umgerechnet EUR 2,50 pro Tafel, aber hier in Kolumbien? Nix!
Und das ist eben nicht in nur einem Geschaeft so, sondern die sind alle gleich. Niemand verkauft etwas, das die anderen nicht haben. Niemand versucht seine Produkte mit einer anderen Strategie an den Mann zu bringen als die Wettbewerber. Jedes Taxi wird Dich (nervtoetenderweise) anhupen um auf sich aufmerksam zu machen, aber keiner wirbt damit ein besonders grosses, oder billiges, oder bequemes Taxi (oder das mit der besten Musik, oder ein BMW, oder was weiss ich) zu haben.
Stattdessen tut jeder nur, was alle tun.

Aaaaaber: Kolumbien ist trotzdem total schoen. Es hat landschaftlich fast alles zu bieten, was man sich zwischen Amazonasdschungel und Andengipfeln vorstellen kann. Die Leute sind viel freundlicher als in Venezuela und sprechen deutlicher. Jedenfalls wenn man einige Male nachfragt. Es wird (etwas) ruecksichtsvoller miteinander umgegangen und es wird ganz viel geschnattert. Es ist fast unmoeglich mit dem Bus irgendwo hinzufahren ohne in ein Gespraech verwickelt zu werden. Das ist prima, weil sonst wird das ja nie was mit dem Spanisch…
Und dasEssen! Total geil. Es gibt ueberall Saefte, Fruchtshakes, und Obstsalat. Und das Obst selbst ist auch viel billiger und besser als in Venezuela.

Ich kann mir aber gut vorstellen, dass sich der Eindruck mangelnder Individualitaetlegt, wenn ich in Bogota bin. In einer Metropole mit ueber 7 Millionen Menschen muss es vielfaeltiger zugehen als hier. So, jetzt geh ich essen. Und dann setz ich mich in den Bus nach Bogota. 20 Stunden braucht er planmaessig, aber was laeuft hier schon planmaessig?

Studiengebuehren

Juni 3, 2008 - Leave a Response

Der hessische Landtag hat einen Beschluss verabschiedet die Studiengebuehren abzuschaffen?
Der Michel hat einen Beschluss verabschiedet sich heute Abend ein suendhaft teures Hefeweizen darauf zu leisten.

Prost

Tayrona Nationalpark

Juni 2, 2008 - Leave a Response

Halli Hallo,

ich war die letzten Tage im Tayrona Nationalpark an Kolumbiens Karibikkueste. Um zum Campingplatz zu kommen bin ich etwa 3 Stunden durch den Urwald gewandert und hab dabei Schlangen, Affen und einen beinlangen Leguan gesehen. Allerdings sind die Kollegen nicht grade kamerageil, deshalb hab ich meistens nur Fotos aus grosser Entfernung machen koennen.

Wer genau hinsieht, kann hier Tukane erkennen.

Hier faulenzt ein Affe in den Baeumen:

Nach der Wanderung bin ich dann am Strand angekommen

Mein Schlafgemach:


In dem Park haben mal Indianer gewohnt, die wurden aber von den Spaniern ausgerottet. Man sieht noch ein paar Haeuserreste, die vom Urwald ueberwuchert werden:

Von dem Park aus bin ich direkt nach Cartagena gefahren und hier bleibe ich auch noch einige Tage. Cartagena hat eine ganz ganz huebsche Altstadt, mit vielen engen Gassen und  jeder Menge Kolonialarchitektur.  Deshalb steht es wohl auch auf dem Reiseplan jedes Kolumbientouristen und dementsprechend viel los ist hier. Das ist zwar Samstagsabends genial weils hier echt abgeht, aber unter der Woche nervt es. Denn wo Touristen sind koennen die Sonnenbrillenverkaeufer nicht weit sein. Und von denen kann wirklich keiner an mir vorbeigehen ohne mir seinen Schrott lautstark anzubieten. Muss wohl ab jetzt immer mit Sonnenbrille rumlaufen…

Pueblos del Sur

Mai 25, 2008 - Leave a Response

Eisdiele/Radeln

Mai 22, 2008 - 2 Responses

Ich war in der Eisdiele! Nachdem ich nun zum dritten Mal hingestiefelt bin hatte sie tatsaechlich offen. Von den versprochenen 840 Sorten sieht man allerdings nur die Namen an der Wand. Kaufen konnte man 60 Sorten. Thunfisch-, Zwiebel- und Knoblaucheis hab ich mir gespart, weils recht teuer war. Probiert hab ich Perro Caliente (=Hot dog), Power Rangers, Argentina und 7 Cereales.

Perro Caliente: Eis ist suess. Hot dogs nicht. Kann also nicht funktionieren. Tut es auch nicht…
Power Rangers: war suess. Und rosa. Erinnert das jemanden an die Power Rangers?
Argentina: hat irgendwie langweilig geschmeckt. Ob Argentinien auch so ist?
7 Cereales: schmeckt wie Softeis mit Muesli. Eigentlich ganz gut.

Ergo: besser in ne normale Eisdiele besuchen und gutes Eis guenstig essen.

Ab morgen bin ich wieder drei Tage auf Achse. Ich fahr mit Gregory (dem Belgier mit den 23000 km) ne Runde um den Block. Hab mir dazu ein Fahrrad und Schlafsack gemietet und penne in seinem Zelt. Wir fahren in die Berge, in die Pueblos del Sur. Das sind Bergdoerfer die mit dem Auto nicht erreicht werden koennen. Nur zu Fuss, mit dem Maultier oder eben dem Fahrrad.

Da Oli findet dass jeder Blogeintrag ein Bild haben sollte und ich finde dass er Recht hat ich aber grade keines zur Hand habe gibts am Ende dieses langen Satzes ein Link zu ein paar Bildern die ich grad gesehen habe:

http://www.isnichwahr.de/r85026023-auf-den-hintergrund-achten-42.html

Pico Bolivar…

Mai 20, 2008 - 2 Responses

…ist die hoechste Erhebung Venezuelas. Er ist 5007 Meter hoch und Teil eines Auslaeufers der Anden. Ich wollte mir eigentlich nur einen Guide suchen der mit mir da hochklettert, aber als ein paar Leute im Hotel gehoert haben was ich vorhab sind sie auf den fahrenden Zug aufgesprungen. Letztendlich waren wir sieben Leute: Arno aus Holland, der uns in etwa 4000 Metern Hoehe ueber dem Meer verraten hat dass er Hoehenangst hat, Gregory aus Belgien, der mit seinem Fahrrad schon ueber 23000 (23Tsd) Kilometer in Suedamerika gefahren ist, Anders aus Norwegen, Yvan aus Griechenland, der seit ueber 10 Jahren auf Reise ist und die zwei Guides Ender und Junior und natuerlich ich. Die Besteigung begann als gewoehnliche Wanderung in etwa 2000 Meter Hoehe ueber dem Meer. Den gesamten ersten Tag sind wir nur durch Urwald gewandert, bis wir schliesslich Laguna Coromoto erreicht haben, einen See in 3200 Metern Hoehe.

Geschlafen wurde in Zelten und Schlafsaecken die wir mit den Guides gemietet hatten. Am zweiten erreicht man Laguna Verde, ein weiterer See in etwa 4000 Metern ueber dem Meer.

Hier ist der verrueckte Hollaender schwimmen gegangen, obwohl das Wasser hoechstens 8 Grad warm war. Hier hatte ich das erste Mal Kopfschmerzen durch den niedrigen Luftdruck und Schlafprobleme.
Am dritten Tag klettert man (ungesichert weil einfach) bis auf 4600 Meter ins Basecamp des Pico Bolivar. Etwa drei Stunden Schlaf pro Nacht, wegen der Hoehe.


Dafuer eine schicke Aussicht:

NAchts gibt es hier Blitze obwohl es kein Gewitter weit und breit gibt. Catatumbo nennen das die Einheimischen und so richtig erklaeren kann es keiner. Aber schoen ist es.
Am vierten Tag gehts auf den Gipfel.

Nachdem wir den Gipfel erreicht hatten hat es angefangen zu schneien. Am naechsten morgen waren wir etwa 5cm hoch eingeschneit und mussten mit vollem Gepaeck 2 Stunden wandern und Klettern, um die Bergstation einer Seilbahn zu erreichen. Die fuehrt auf Pico Espejo, einen Gipfel neben Pico Bolivar und hat uns wieder nach unten gebracht.

 Internetcafe schliesst, deshalb tschuess von mir hier!

Venezuela pt. II

Mai 13, 2008 - Leave a Response

Hey ihr Lieben,

ich bin wieder in Venezuela! Und dieses mal ist es genial.
Ich bin mit Rike und Sarah mit der Faehre nach Guiria gefahren, da sind wir einen halben Tag herumgeschlendert. Haben die Rueckreise der beiden organisiert, auf der Plaza Bolivar entspannt und uns wieder an den Rechtsverkehr gewoehnt. Dann sind wir mit einem Nachtbus nach Caracas gefahren und haben dort den Tag verbracht. Eine Riesenaktion, bis wir einen Teil unserer Dollars endlich in einem Casino zu brauchbarem Kurs  getauscht hatten. Dann sind wir mit einem weiteren Nachtbus nach Merida gefahren. Das liegt zur Abwechslung mal nicht an einem Traumstrand sondern zwischen 4000er Bergen.

 

Wir haben Canyoning im Urwald gemacht und haben uns durch einen ziemlich gewaltigen Wasserfall abgeseilt. Dann wollten wir in die Eisdiele mit den meisten Sorten der Welt, die hatte aber leider zu. Doof. Muss ich wohl heute hin.
Wir sind stattdessen zu einer heissen Quelle gewandert und haben die Fuesse in 38 Grad warmes Wasser gehalten.

Leider mussten die beiden danach auch schon die Rueckreise antreten.
edit: Ich komme grade von der Vorbesprechung zu einem Trip zu dem ich mich angemeldet habe. Ab morgen werde ich eine fuenftaegige Wander-/Klettertour zum hoechsten Berg Venezuelas machen. Pico Bolivar ist nach venezolanischer Rechnung 5007 Meter hoch und wir sind vier Touristen, ein Traeger und ein Guide. Das ganze hat schon ein bisschen Expeditionscharakter. Ich bin sehr gespannt, ob wir es bis zum Gipfel schaffen…

Technik die begeistert

Mai 5, 2008 - 3 Responses

Halli Hallo,

seit dem letzten Eintrag war ich schnorcheln auf einem Riff, hab ne Radtour ueber die Insel gemacht und bin mit nem Leihauto am anderen Ende der Insel liegengeblieben. Das Schnorcheln war geil, ich hab jede menge Korallen, viele bunte Fische und einen Rochen gesehen. Die Radtour war ein bisschen ungluecklich, denn ich wollte zu zwei Wasserfaellen fahren und hab sie nicht gefunden. Pfadfinder halt.
Den Mietwagen hab ich mir mit Sarah und Rike geteilt, die in der gleichen Unterkunft wohnen wie ich. Wir sind in den Norden der Insel gefahren und so ziemlich am weitest-entfernten Punkt sind wir liegengeblieben, weil die Batterie von dem Karren platt war. Weils ein Automatikgetriebe war wussten wir auch nicht ob und wie man den anschieben kann. Das Vermietunternehmen hat uns dann nach vier Stunden ein neues Auto gegeben. Damit das gleiche Spiel ein paar Minuten spaeter…

Jedenfalls reise ich am Dienstag zurueck nach trinidad und von dort am Mittwoch nach Venezuela. Ich will dann schnell weiter in den Westen, wo es angeblich schoener ist als in den Gegenden die ich schon kennengelernt habe. In Merida, einer Studentenstadt im Gebirge, soll es die Eisdiele mit den meisten Geschmacksrichtungen der Welt geben. Das ist doch mal ein wuerdiges Reiseziel fuer mich!

Bilder gibts keine, weil der uploader grad nicht geht. Vielleicht spaeter.

edit:
Sarah, Rike und Michel nach der Miet-car-Madness
Steelband die hier vorm Haus gespielt hat

Gruesse an Euch Alle!

Tobago

April 29, 2008 - 3 Responses

Gestern bin ich mit der Faehre nach Tobago gefahren. Dumm war, dass ich meinen Pulli mit dem grossen Rucksack aufgegeben habe und keine warmen Klamotten im Handgepaeck hatte.
Warme Klamotten? Ja, warme Klamotten. Denn die gefuehlte Temperatur in der Faehre war noch niedriger, als in den venezolanischen Bussen. Dazu kam noch ein generelles Schwaechegefuehl wegen Magenproblemen. Also auf der Ueberfahrt hab ich ein bisschen gelitten. Aber ich hab dann immerhin gleich eine billige Unterkunft gefunden und bin eingeschlummert…

Heute morgen bin ich dann nach Buccoo Point gefahren und hier wohne ich jetzt in einem Guesthouse. Der Strand direkt vor dem Haus sieht so aus:

Gut, ne?

Heute werde ich (vielleicht) noch eine Bootsfahrt zu einem riesigen Riff vor der Kueste machen und ein bisschen Schnorcheln. Fuer die naechsten Tage habe ich mir vorgenommen, mich mal im Windsurfen zu probieren. Weiss leider noch nicht wo ich hier Equipment herbekomme, aber irgendwo auf der Insel kann man das leihen. Behauptet jedenfalls die Touristenbroschuere…

Am Wochenende war hier ein grosses Musikfestival auf dem Shakira und andere grosse Namen gespielt haben. Leider hatte ich keine Chance da hinzukommen, weil die Faehren und Quartiere schon Monate (!) im voraus ausgebucht waren. Das einzige was ich davon mitbekommen habe waren die Lastwagenkolonnen mit Buehnenteilen die in die Faehre geladen wurden mit der ich gekommen war. Man kann nicht immer gewinnen, was?

Mir geht es jedenfalls ziemlich gut (Magenprobleme fast weg) und ich geniesse die Zeit. Der Spruch klingt ein bisschen abgedroschen, ist aber soweit ich das beurteilen kann richtig: Trinidad is nice, but Tobago is paradise.